Zumindest für eine gewisse Zeit

Hans Heesen, Evelyne Wehrens

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Belletristik/Erzählende Literatur

Beschreibung

Sommer 1974 in einer niederländischen Kleinstadt. Seit dem Tod seiner Schwester, ergreift der 15-jährige Erzähler jede Gelegenheit, der erstickenden Atmosphäre seines Zuhauses zu entfliehen. Er entdeckt das Lesen, jobbt in einer Buchhandlung und lernt dort den Betreiber eines Archivs des Verschwindens kennen, dem er bei Recherchen zur Hand geht. Währenddessen schwärmen am Gymnasium plötzlich alle Mädchen davon, Mutter zu werden. Nur eine ist wirklich schwanger – Frida, in die der Erzähler heimlich verliebt ist. Er freundet sich mit ihrem Bruder Nico an, um sie nicht aus den Augen zu verlieren, denn Frida wird zu den Großeltern aufs Land geschickt. Um die Schwangerschaft zu verheimlichen, erfinden ihre Eltern eine komplizierte Geschichte, in der sie sich am Ende heillos verstricken. Schließlich kommt Frida nach Hause zurück und die Wahrheit ans Licht. Und die Frage nach dem Vater des Kindes gibt dem Roman am Schluss eine überraschende Wendung.

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Schlagwörter

Freundschaft, Schwangerschaft, Tod, Trauer, Teenager, Vaterschaft, Wahrheit, Lüge, Zutphen, Lesen, Archiv, Liebe, Buchhandlung, Niederlande, Verschwinden