Vom gerechten Krieg zu humanitären Interventionen

Menschenrechte militärisch schützen?

Martin Giese

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Akademische Verlagsgemeinschaft München img Link Publisher

Sozialwissenschaften, Recht, Wirtschaft / Vergleichende und internationale Politikwissenschaft

Beschreibung

Angesichts von Ereignissen wie 1994 in Ruanda, 1995 in Bosnien oder in Darfur wurden und werden humanitäre Interventionen, ein militärisches Eingreifen zum Schutz von Menschenrechten, immer wieder diskutiert und auch durchgeführt. An welchen Kriterien sollte sich eine solche Intervention ausrichten und wie sind solche Interventionen (moralisch) zu bewerten? Bei der Suche nach Maßstäben kann auf jahrhundertealte Überlegungen zur Gerechtigkeit von Kriegen zurückgegriffen werden. Diese gehen vor die Entstehung des Völkerrechts zurück. Eine Denkrichtung lässt sich in der Lehre vom gerechten Krieg zusammenfassen. Sie stellt eine Mittelposition zwischen Realismus und Pazifismus dar und liefert sowohl moralische Bewertungsmaßstäbe als auch praktische Kriterien, um über humanitäre Interventionen nachdenken zu können. Dieses Buch verfolgt die Entstehung der Lehre vom gerechten Krieg und setzt sie zu den aktuellen Fragen humanitärer Interventionen in Beziehung.

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Schlagwörter

militärischer Menschenrechtsschutz, Genozid, Menschenrechtsschutz, internationale Beziehungen, Menschenrechte, Völkermord, UN-Sicherheitsrat, Bürgerkrieg, gerechter Krieg, R2P, humanitäre Interventionen, Lehre vom gerechten Krieg